Wie komme ICH nach DU?
... 'ne blöde Frage, mag der ein oder andere denken, wenn er sie liest. Dabei ist sie völlig ernst gemeint, weil ich es immer noch nicht wirklich weiß. Und dass, obwohl es sich in der Sylvesternacht 2006 / 2007 jährte, dass mir einer meiner dringlichsten Wünsche bewusst wurde. Nämlich mindestens für 1 Jahr oder länger (am liebsten mit open end) als Backpacker in DU und anderen Ländern unterwegs zu sein. Kaum zu glauben, dass schon wieder ein Jahr in der Versenkung der Zeit verschwunden ist. Mir scheint, als wäre all das gerade erst passiert.
Den ursprünglichen Schiff-Fahrt-Gedanken habe ich ja ad acta legen müssen und so erschien mir die ganze Zeit der Flug als die (einzige) Möglichkeit, die nun auch für mich ~ allerdings mit ein oder zwei längeren Stop-Overs im asiatischen Bereich ~ diejenige welche sein würde, um ins Land / die Länder meiner Träume zu gelangen. Etwas, was mein Herz (noch) nicht sonderlich zum Lachen brachte.
Das passierte erst, als ich im Selbstreise-Handbuch vom DZG (Deutsche Zentrale für Globetrotter) las, dass es Möglichkeiten gibt, mit Bahn und Bus auf unterschiedlichen Routen das Ziel zu erreichen. Z.B. über Russland, die Mongolei und China. Oder via Istanbul, Teheran und Indien, um letztlich von Thailand aus ~ über möglichst viele Inseln ~ auf den roten Kontinent zu gelangen. Incl. zusätzlicher reizvoller Abstecher unterwegs. Und das auch noch für kleines Geld.
Könnt Ihr Euch vorstellen, wie es sein muss, demnächst einen Zug zu besteigen, irgendwo Europa zu verlassen, um sich dann mit den regionalen Möglichkeiten, die Bahnen und Busse der jeweiligen Länder so bieten, Stück für Stück dem Ziel zu nähern? Und könnt Ihr Euch vorstellen, was das mit mir machte? Mit mir, der außer einer vierwöchigen Backpacker Tour durch Thailand kaum Erfahrungen auf diesem Gebiet besitzt???
Puuuuh, ich drehte irgendwie am Rad und hing da an einem Haken, der mit einem derartig schillernden Köder gespickt war, dass dem Fisch ~ in diesem Fall möchte ich mich mal so bezeichnen ~ schier keine Möglichkeit zu bleiben schien, diesem gewaltigen Leckerbissen wieder zu entkommen. Es sei denn, die Schnur reißt oder der Haken lässt sich auf eine andere Art wieder entfernen.
Na ja, die imaginäre Schnur hielt, und Fisch versuchte nicht einmal herauszufinden, wie er diesem Haken wieder entwischen könnte. Im Gegenteil, für ihn galt es nun herauszufinden, was es zu machen und zu tun gibt, um soooo weit schwimmen zu können. Und glaubt mir, es kribbelt genauso, wie seinerzeit in der Sylvesternacht 2005 / 2006. Wenn nicht sogar noch mehr ~ bei all den Fragen, die da auftauchten.
„Wie wird das mit den einzelnen Visa laufen, können die im Vorfeld bereits beantragt werden und welche benötige ich? Welche Länder sind problematisch und sollten lieber ausgelassen werden? Wird ein zweiter Reisepass benötigt, um in bestimmten Ländern keine Schwierigkeiten zu bekommen? Wie wird das sein, wenn ich mich mutterseelenallein durch Länder bewege, von denen ich erst jetzt herausfinde, wo genau sie liegen? Schaffe ich es, überall die nötigen Anschlussverbindungen zu finden und zu bekommen? Komme ich überall unterwegs mit meinem inzwischen schon ganz schön wieder aufgefrischtem Schulenglisch klar? Was benötige ich an Ausrüstung? Bist du jetzt völlig durchgeknallt?“
Manoman, das Gedanken-Karussel drehte sich manchmal schon recht heftig. Aber zu vielem habe ich zumindest immerhin schon die Ahnung einer Vorstellung ~ teilweise auch schon ein wenig mehr ~ und der Rest wird sich ergeben.
Top
Den ursprünglichen Schiff-Fahrt-Gedanken habe ich ja ad acta legen müssen und so erschien mir die ganze Zeit der Flug als die (einzige) Möglichkeit, die nun auch für mich ~ allerdings mit ein oder zwei längeren Stop-Overs im asiatischen Bereich ~ diejenige welche sein würde, um ins Land / die Länder meiner Träume zu gelangen. Etwas, was mein Herz (noch) nicht sonderlich zum Lachen brachte.
Das passierte erst, als ich im Selbstreise-Handbuch vom DZG (Deutsche Zentrale für Globetrotter) las, dass es Möglichkeiten gibt, mit Bahn und Bus auf unterschiedlichen Routen das Ziel zu erreichen. Z.B. über Russland, die Mongolei und China. Oder via Istanbul, Teheran und Indien, um letztlich von Thailand aus ~ über möglichst viele Inseln ~ auf den roten Kontinent zu gelangen. Incl. zusätzlicher reizvoller Abstecher unterwegs. Und das auch noch für kleines Geld.
Könnt Ihr Euch vorstellen, wie es sein muss, demnächst einen Zug zu besteigen, irgendwo Europa zu verlassen, um sich dann mit den regionalen Möglichkeiten, die Bahnen und Busse der jeweiligen Länder so bieten, Stück für Stück dem Ziel zu nähern? Und könnt Ihr Euch vorstellen, was das mit mir machte? Mit mir, der außer einer vierwöchigen Backpacker Tour durch Thailand kaum Erfahrungen auf diesem Gebiet besitzt???
Puuuuh, ich drehte irgendwie am Rad und hing da an einem Haken, der mit einem derartig schillernden Köder gespickt war, dass dem Fisch ~ in diesem Fall möchte ich mich mal so bezeichnen ~ schier keine Möglichkeit zu bleiben schien, diesem gewaltigen Leckerbissen wieder zu entkommen. Es sei denn, die Schnur reißt oder der Haken lässt sich auf eine andere Art wieder entfernen.
Na ja, die imaginäre Schnur hielt, und Fisch versuchte nicht einmal herauszufinden, wie er diesem Haken wieder entwischen könnte. Im Gegenteil, für ihn galt es nun herauszufinden, was es zu machen und zu tun gibt, um soooo weit schwimmen zu können. Und glaubt mir, es kribbelt genauso, wie seinerzeit in der Sylvesternacht 2005 / 2006. Wenn nicht sogar noch mehr ~ bei all den Fragen, die da auftauchten.
„Wie wird das mit den einzelnen Visa laufen, können die im Vorfeld bereits beantragt werden und welche benötige ich? Welche Länder sind problematisch und sollten lieber ausgelassen werden? Wird ein zweiter Reisepass benötigt, um in bestimmten Ländern keine Schwierigkeiten zu bekommen? Wie wird das sein, wenn ich mich mutterseelenallein durch Länder bewege, von denen ich erst jetzt herausfinde, wo genau sie liegen? Schaffe ich es, überall die nötigen Anschlussverbindungen zu finden und zu bekommen? Komme ich überall unterwegs mit meinem inzwischen schon ganz schön wieder aufgefrischtem Schulenglisch klar? Was benötige ich an Ausrüstung? Bist du jetzt völlig durchgeknallt?“
Manoman, das Gedanken-Karussel drehte sich manchmal schon recht heftig. Aber zu vielem habe ich zumindest immerhin schon die Ahnung einer Vorstellung ~ teilweise auch schon ein wenig mehr ~ und der Rest wird sich ergeben.
Top
