Das Abenteuer Tarot
Der Einstieg in die Welt des Tarot kann uns auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise führen, eine Reise zu uns selbst ~ in die eigenen Tiefen ~ denn schon immer versuchten die Menschen mehr über sich und ihre Zukunft, sowie die Geheimnisse des Lebens zu erfahren.

Seit Jahrhunderten, eventuell gar seit Jahrtausenden ist dieses geheimnisumwobene Kartendeck mit unbekannter Herkunft etwas, was die Gemüter der Menschen bewegt. Neben einem hohen spirituellen Aussagewert, fand es wohl schon immer als Orakelspiel seinen Einsatz. Hier fand es früher wie heute breites Interesse bei den Fragen des täglichen Alltags, während die spirituelle Seite in Logen, Mysterienschulen und anderen Geheimbünden Beachtung fand.
Es gibt viele Varianten und Formen des Tarots, doch alle beruhen auf denselben symbolischen Grundlagen und ungefähr seit 1600 ist es in der Form verbreitet, wie wir es heute kennen. Es hat 78 Karten, die sich in die Große Arkana (22 Karten) und in die Kleine Arkana (56 Karten) aufteilen. Allerdings tauchte es bereits im 14. Jahrhundert in Europa auf, um sich dann sehr schnell zu verbreitern.
In den 70er Jahren setzte ein Boom ein, der Tarot in einem nie da gewesenen Maße bekannt machte. Zahlreiche neue Karten entstanden, aber die bekanntesten sind wohl nach wie vor der „Rider Waite Tarot“ und der „Crowley Tarot“. Wobei letzteres als Besonderheit aus 80 Karten besteht.
Die Bilder des erstgenannten Kartendecks stammen von der Künstlerin Pamela Colman Smith. Für mein Empfinden gehören sie in den Bereich der Naiven Malerei, die mich in ihrer Darstellung und Symbolik nicht sonderlich anspricht, obwohl sie natürlich zur Bedeutung der Karten führt.

Mich sprechen die von der Künstlerin Lady Frida Harris gemalten Karten des Crowley Tarots dahingegen sehr viel mehr an. Sie haben es schon bei meiner allerersten Begegnung 1996 durch ihre abstrahierte vielschichtige Symbolik getan und tun es heute noch. Sie entstammt der Welt der Magie, der Astrologie, der Alchemie, der Kabbala, den Überlieferungen mediterraner Kulturen und keltischer Völker, insbesondere aber auch der geheimnisvollen Mythologie des alten Ägyptens.
Kein Wunder also, dass ich mich am 04. Januar 2007 mal wieder mit den Tarot-Karten beschäftigte, um über sie etwas mehr über dieses noch junge Jahr und das damit verbundene Vorhaben meiner Reise zu erfahren. Es ging dabei um meine Jahreskarte für 2007 in Verbindung mit dieser Reise und die Energie des Ganzen.
Statt aber nun selber zu mischen, wie sonst immer, bin ich dieses Mal ins Internet auf die Seite www.tarot.de von Hajo Banzhaf, einem Tarot- und Astrologieexperten gegangen. Das Ergebnis sah so aus:
Als meine Jahreskarte zum Thema zog ich aus der Großen Arkana die XIX "Die Sonne". Interessanterweise hatte sie zwei weitere Karten im Schlepptau ~ etwas, was beim Ziehen der Jahreskarte an und für sich unüblich ist ~ denn ohne mein Zutun wurde eine "Zusatzkarte" und eine weitere Karte mit der Information "Was Tarot rät" aufgedeckt. Die Zusatzkarte war "Zwei Stäbe ~ Herrschaft" aus der Kleinen Arkana, und die dritte Karte war wiederum aus der Großen Arkana, die XXI "Das Universum".
Und hier die Erläuterungen / Bedeutungen der Karten.
Karte oben: Das Thema, "Die Sonne" ► Vor Ihnen liegt eine goldene Morgenröte, ein neuer Tag. Sie haben die Nacht überwunden und fühlen sich gesund und frisch, wie neugeboren. Genießen Sie diese Zeit unbekümmert und lassen Sie mit großem Herzen auch andere teilnehmen an Ihrer Freude.
Karte rechts: Wie es Ihnen damit geht, was Ihnen dabei hilft oder Sie beeinträchtigt, zeigt die Zusatzkarte "Zwei Stäbe – Herrschaft" ► Sie werden voller Energie und mit viel Begeisterung Schwung in Ihr Leben bringen, Neues beginnen und Liegengelassenes leichter Hand erledigen.
Karte unten: Was Tarot über die Karte "Das Universum" rät ► Erkennen Sie, dass Sie hier zu Hause sind. Nehmen Sie Ihren Platz in dieser Welt ein (Das Universum). Sie werden sehen, wie lebendig sich alles entwickeln wird, wie die Angelegenheit wächst und gedeiht.
Nun mal ehrlich, selbst wenn jemand Astrologie, Kartenlegen und ähnlich gelagerte Dinge für Humbug hält, sind das nicht Super-Aussagen, die den Wunsch, die Vision meiner Reise nur bekräftigend unterstützen können?
Einen Teil dieser Informationen habe ich den Büchern "Der Crowley Tarot" v. Hajo Banzhaf, "Der Einführung in den Crowley Tarot" v. Miki Krefting entnommen und in meine Worte gefasst.
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Als meine Jahreskarte zum Thema zog ich aus der Großen Arkana die XIX "Die Sonne". Interessanterweise hatte sie zwei weitere Karten im Schlepptau ~ etwas, was beim Ziehen der Jahreskarte an und für sich unüblich ist ~ denn ohne mein Zutun wurde eine "Zusatzkarte" und eine weitere Karte mit der Information "Was Tarot rät" aufgedeckt. Die Zusatzkarte war "Zwei Stäbe ~ Herrschaft" aus der Kleinen Arkana, und die dritte Karte war wiederum aus der Großen Arkana, die XXI "Das Universum".
Und hier die Erläuterungen / Bedeutungen der Karten.Karte oben: Das Thema, "Die Sonne" ► Vor Ihnen liegt eine goldene Morgenröte, ein neuer Tag. Sie haben die Nacht überwunden und fühlen sich gesund und frisch, wie neugeboren. Genießen Sie diese Zeit unbekümmert und lassen Sie mit großem Herzen auch andere teilnehmen an Ihrer Freude.
Karte rechts: Wie es Ihnen damit geht, was Ihnen dabei hilft oder Sie beeinträchtigt, zeigt die Zusatzkarte "Zwei Stäbe – Herrschaft" ► Sie werden voller Energie und mit viel Begeisterung Schwung in Ihr Leben bringen, Neues beginnen und Liegengelassenes leichter Hand erledigen.
Karte unten: Was Tarot über die Karte "Das Universum" rät ► Erkennen Sie, dass Sie hier zu Hause sind. Nehmen Sie Ihren Platz in dieser Welt ein (Das Universum). Sie werden sehen, wie lebendig sich alles entwickeln wird, wie die Angelegenheit wächst und gedeiht.
Nun mal ehrlich, selbst wenn jemand Astrologie, Kartenlegen und ähnlich gelagerte Dinge für Humbug hält, sind das nicht Super-Aussagen, die den Wunsch, die Vision meiner Reise nur bekräftigend unterstützen können?
Einen Teil dieser Informationen habe ich den Büchern "Der Crowley Tarot" v. Hajo Banzhaf, "Der Einführung in den Crowley Tarot" v. Miki Krefting entnommen und in meine Worte gefasst.
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